Menschen auf der Flucht und Covid19-Pandemie: Unterstützung aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Im Rahmen ihrer „Weltkirchlichen Flüchtlingshilfe“ konnte die Diözese Rottenburg-Stuttgart

  • über Caritas international den Daughters of Mary Immaculate in Südsudan 300.000 Euro für Gesundheit, Bildung und Ernährung in UN-Flüchtlingslagern in Juba zur Verfügung stellen.
  • Ebenfalls im Südsudan wurden Trinkwasserhilfen in Abyei und Twic State mit 295.000 Euro gefördert.
  • Für die Förderung der sozialen Integration von Flüchtlingen aus Côte Ivoire in Liberia wurden die 10.000 beantragten Euro bewilligt.
  • Mit 95.000 Euro konnte die Ansiedlung von intern vertriebenen Menschen im Karonga District in Malawi unterstützt werden.
  • Für die Ausbildung von vulnerablen Jugendlichen in technischen Berufen in einem Flüchtlingscamp der Don-Bosco-Salesianer in Kakuma/Kenia wurden 47.940 Euro eingesetzt.
  • Jeweils 200.000 Euro und 350.000 Euro flossen in Bargeldhilfen für Grundbedürfnisse syrischer und irakischer Flüchtlinge und bedürftiger Jordanier sowie in die Verbesserung der gesundheitlichen und psychosozialen Situation von Geflüchteten in Jordanien.

Die Gesamtsumme dieser Hilfen beläuft sich bei Redaktionsschluss auf 23.173.103 Euro.

  • Bei der Bewältigung der Folgen der der Covid19-Pandemie konnte die Diözese insgesamt 77 Partner mit 1.321.592 Euro unterstützen.

Aus dem diözesanen Fonds für „stumme“, d. h. öffentlich nicht beachtete Katastrophen hat die Hauptabteilung Weltkirche Caritas international

  • 50.000 Euro für die Soforthilfe für Flutopfer des Taifun Varnco auf den Philippen
  • und 83.000 Euro für Nothilfen zur Verfügung gestellt, die die Folgen des Hurricans „Eta“ in Honduras erforderlich machten. (TBr)

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